Allianz für den Sonntag

Erleichterung und Freude bei der KAB am Sonntagsabend – viele KAB'ler hatten sich im Vorfeld für den Bürgerentscheid engagiert

Münster sagt "JA" zum freien Sonntag

(11.11.2016)

 

Die Bürger und Bürgerinnen Münsters haben sich gegen verkaufsoffene Sonntage entschieden: 52,8 % der Münsteraner*innen stimmten beim Bürgerentscheid mit „JA“ und damit gegen weitere Sonntagsöffnungen in Münster. Es war der bundesweit erste Bürgerentscheid über verkaufsoffene Sonntage. "Es ist den Leuten augenscheinlich wichtig, den Sonntag mit Leben zu füllen statt mit Konsum. Vielen Dank an alle, die heute abgestimmt haben und vielen Dank an alle Mitstreiter*innen in unserem großartigen Bündnis für den Freien Sonntag,“ betont Marlies Jägering, KAB-Stadtverbandsvorsitzende.

 

Lesen Sie hier weiter: www.kab.de/themen/sonntagsschutz/buergerentscheid-muenster/

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„Allianz für den freien Sonntag Hessen“ schreibt an alle hessischen Kommunen: Neue Rechtsprechung berücksichtigen

Frankfurt – 04. April 2016. „Es ist für uns nicht nur überraschend und unverständlich, sondern selbstverständlich auch ärgerlich, wie wenige Kommunalverwaltungen scheinbar die aktuellste Rechtsprechung zur Sonntagsöffnung von Geschäften kennen, geschweige denn berücksichtigen“, sagt Bernhard Schiederig, hessischer ver.di-Landesfachbereichsleiter Handel und Aktiver der „Allianz für den freien Sonntag Hessen“: „Die politisch Verantwortlichen zahlreicher hessischer Kommunen vergeben Ausnahmegenehmigungen für verkaufsoffene Sonntage, als ob diese nach Lust und Laune ‚frei verfügbar‘ seien.

Demgegenüber hat die höchstrichterliche Rechtsprechung gerade in den vergangenen zwei Jahren deutliche Hinweise zu den unerlässlichen Anforderungen an eine Sondererlaubnis für verkaufsoffene Sonntage gegeben – sie müssten nur befolgt werden (...)!"

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Lesen Sie hier das Schreiben der hessischen Allianz an die Kommunen:



Erklärung des KAB Bundesvorstandes

Bundeseinheitliche Regelung: Ja ! -
Sonntagsarbeit in Call-Centern: Nein!

KAB appelliert an Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands e.V. spricht sich entschieden gegen den Versuch des deutschen Call Center Verbandes (CCV) aus, mit dem vorgeschobenen Argumenten zur Arbeitsplatzsicherheit eine Ausweitung der Sonn- und Feiertagsarbeit in ganz Deutschland zu erreichen. Der Bundesvorstand der KAB Deutschlands fordert Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf, die Forderung des Call-Center-Verbandes und der Landesarbeitsminister (ASMK), welche sich das Ansinnen des CCV und dem "Bündnis für Kundenservice an Sonn- und Feiertagen" zu eigenen gemacht haben, nicht umzusetzen (...).

Lesen Sie hier den vollständigen Text der Erklärung:


März 2016



Hessischer Verwaltungsgerichtshof bestätigt „Allianz für den freien Sonntag in Hessen“
Sonntagsöffnung am 10. April in Frankfurt ist rechtswidrig

(07.04.2016)

„Frankfurt ist nicht Esching, hatte das Verwaltungsgericht Frankfurt in enger Anlehnung an die Argumente der Stadtverwaltung ins Feld geführt, um zu behaupten, der Sachverhalt des vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelten verkaufsoffenen Sonntags in der bayerischen Kleinstadt sei mit der Klage der ‚Allianz‘ gegen die Sonntagsöffnung am 10. April in Frankfurt ‚nicht ansatzweise vergleichbar‘. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof sieht dies offenbar grundsätzlich anders“, erklärt Bernhard Schiederig, Landesfachbereichsleiter Handel der ver.di Hessen und Aktiver der „Allianz für den freien Sonntag Hessen“:

„In scheinbar großstädtischer Überheblichkeit ignorierte die Stadt Frankfurt bislang jede höchstrichterliche Rechtsprechung. Jetzt wird den Verantwortlichen auch hier wohl klar werden müssen, dass Frankfurt nicht Esching ist, aber grundlegende Gerichtsentscheidungen hier wie dort anzuerkennen und anzuwenden sind. Gerade in dieser Woche hat die ‚Allianz‘ alle hessischen Kommunen schriftlich über die aktuelle Rechtslage durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom November 2015 informiert. Wir hoffen, dies wird künftig berücksichtigt.“ (...)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: ->

Lesen Sie hier den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes:->

 

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Allianz für den freien Sonntag

Bündnis für sozialverträgliche Arbeitszeiten in Baden-Württemberg
(März 2016)

Die Allianz für den freien Sonntag Baden-Württemberg hat vor den Landtagswahlen im März ein Positionspapier zum Sonntagsschutz unter dem

Titel: "Wer schützt den Sonntag? Wer begrenzt die Ladenöffnungszeiten?"

herausgegeben:

Hier geht es zum Positionspapier: -> 

 




Bericht der Fachtagung:

Ohne Sonntage gibt's nur Werktage!

Sonntagsschutz und sozialverträgliche Arbeitszeiten

Ort: Rupert-Mayer-Haus Stuttgart
Termin: 3. März 2016

Überprüfung des Ladenöffnungsgesetzes gefordert
Rund 80 Vertreter aus Kirchen und Gewerkschaft sowie Personal-/Betriebsräte des Gesundheitswesen und des Einzelhandels Baden-Württemberg trafen sich in Stuttgart zur  Fachtagung „Sonntagsschutz und sozialverträgliche Arbeitszeiten“, zu der die baden-württembergische Allianz für den freien Sonntag und sozialverträgliche Arbeitszeiten eingeladen hatte. Neun Jahre nach der Freigabe der Ladenöffnungszeiten an Werktagen in Baden-Württemberg wurde eine kritische Bestandsaufnahme vorgenommen.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Diskussionsrunde mit Politikern /-innen aus der Landespolitik. Daran nahmen teil: Brigitte Lösch, MdL (Bündnis 90/Die Grünen); Thaddäus Kunzmann, MdL (CDU); Ergun Can (SPD), Jochen Haußmann, MdL (FDP)  Leni Breymaier (ver.di Baden-Württemberg) und Thomas Löffler (KDA). Die Teilnehmer der Diskussionsrunde waren sich einig: Das 2007 erlassene Ladenöffnungsgesetz ist einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Dazu soll möglichst bald nach der Landtagswahl eine Erhebung zu den Wirkungen der verlängerten Öffnungszeiten (Evaluation) durchgeführt werden. Leni Breymaier: „Wir wollen wissen, wie sich die völlige Freigabe der Ladenöffnung von Montag bis Samstag auf die Beschäftigten, die Kunden und die konkrete Beratung im Einzel- / Facheinzelhandel ausgewirkt hat.“ Das Bündnis Allianz für den freien Sonntag setzt sich schon länger für eine kritische Prüfung des geltenden Ladenöffnungsgesetzes und die Durchführung einer Evaluation ein. Bereits im Jahr 2010 hatten Vertreter der SPD- sowie der CDU- Fraktionen des Landtags Baden-Württemberg entsprechende Zusagen abgegeben (...).

Lesen Sie hier die vollständige Presseerklärung: ->


Februar 2016




Veranstaltungshinweis

6. Zeitkonferenz der Allianz für den freien Sonntag

Es dreht sich was beim Sonntagsschutz

Ort: Urania e.V. Berlin

Datum: 17.02.2016

"10 JAHRE, VIELE ERFOLGE … UND ES GEHT WEITER

Unter dem Motto »Es dreht sich was beim Sonntagsschutz« laden wir zur 6. bundesweiten Zeitkonferenz nach Berlin ein. Wir wollen uns mit weiteren am Thema interessierten Menschen vernetzen, mit Bundestagsabgeordneten und anderen Politikern diskutieren und die nächsten Schritte im Kampf um besseren Sonntagsschutz festlegen (...)"

Alle weiteren Informationen finden Sie hier: ->

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Dezember 2015



Presseartikel zum Thema Sonntagsschutz

Einfach abschalten

Es wird Zeit für eine Neudefinition der Zeiten. Denn das Leben kann man nicht verschieben.

(Süddeutsche Zeitung, 28.12.2015)

Betriebsseelsorger Erwin Helmer (Augsburg) hat in der Süddeutschen Zeitung vom 28.12.2015 an prominenter Stelle einen bemerkenswerten Artikel über die Notwendigkeit einer Neudefinition von Zeit veröffentlichen können.

Erwin Helmer ist innerhalb der Bundeskommission der Betriebsseelsorge Deutschland der Verantwortliche für den Bereich Sonntagsschutz / Sonntagsallianzen.

Lesen Sie den Presseartikel : ->

(die Erlaubnis zur Veröffentlichung wurde erteilt)

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Juni 2015


Pressemitteilung Evangelisches Dekanat Bergstraße

Wie häufig wird das Sonntagsfahrverbot missachtet? - „Relevante Daten gelöscht“

"Die hessische Landesregierung kann nach eigenen Angaben nicht klären, ob Verstöße gegen das Sonntagsfahrverbot für LKW zugenommen haben. Eine entsprechende Anfrage des Evangelischen Dekanats Bergstraße bleibt damit unbeantwortet. (...)

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht der Pressemitteilung:

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Sonntagsschutz à la Jeremia

KDA-Wortmeldung Juni 2015

"Die Allianzen für den (arbeits-)freien Sonntag, Bündnisse aus Kirchen und Gewerkschaften, haben auf rechtlichem Weg inzwischen viel erreicht, um den Sonntag vor der scheibchenweisen Vereinnahmung durch Wirtschaft und Handel zu schützen. In der Logik der Sache gilt er dort eher als eine ungenutzte Ressource, als dass seine Besonderheit, als Tag der Freiheit, als Tag der Ruhe, das Gegenteil von Alltag zu sein, im Fokus stünde.

Alle lebensdienlichen Argumente müssen sich gegenüber den wirtschaftlichen behaupten. Das hat ein bisschen vom Kampf gegen Windmühlenflügel, wenn immerwährend neue Ausnahmen und der Abbau von Hürden zur Sonntagsarbeit gefordert werden. Das Ringen des Propheten Jeremia um den Schutz des Sabbat erscheint da doch seltsam vertraut und geradezu modern (...)."

Den vollständigen Text der Wortmeldung lesen Sie hier:

Weitere Infos:    www.allianz-fuer-den-freien-sonntag.de

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zu dieser Wortmeldung an:

 kda@kirchliche-dienste.de

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März 2015


Pressemitteilung: Internationaler Tag des freien Sonntags am 3. März 2015

"Kommunikation und Kultur statt Kommerz und Konsum!"

Allianz fordert bundeseinheitlichen Schutz des arbeitsfreien Sonntags

München 02. März 2015

"Trotz einschlägiger Urteile oberster Bundesgerichte – darunter auch die aktuellste Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur hessischen Bedarfsgewerbeverordnung – dem Schutz des Sonntags hohe Priorität einzuräumen, wollen Politik und Wirtschaft den arbeitsfreien Sonntag weiter aushöhlen.

Sonn- und Feiertage entwickeln sich immer mehr zu normalen Arbeitstagen, Einkaufen rund um die Uhr wird zur Regel – mit negativen Auswirkungen auf das Privat- und Familienleben sowie das Gemeinwesen. Und das, obwohl die staatliche Schutzgarantie für Sonn- und Feiertage sogar Verfassungsrang genießt (Art. 140 GG). Schon jetzt arbeiten fast elf Millionen Erwerbstätige in Deutschland auch an Sonn- und Feiertagen – Tendenz steigend (...)."

Lesen Sie hier den vollständigen Pressebericht: ->

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Februar 2015



Neuer Informationsflyer der Allianz für den Freien Sonntag

(Februar 2015)

Wofür wir eintreten!

„Leben ist mehr als Arbeit!“ Diese Botschaft erfahren wir an jedem Sonntag, wenn die Gesellschaft innehält und aufatmet.

Der Sonntag ist der Tag in der Woche, an dem die Bedürfnisse der Kultur und der Religion, der Familie, der Vereine und des Einzelnen vor den Interessen der Wirtschaft stehen. Er ist eine der ältesten Traditionen der Menschheit. Und er ist gerade in unserer heutigen, hektischen Zeit besonders wertvoll. Das deutsche Grundgesetz legt fest: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt“ (Art. 140 GG).

Tatsächlich aber besteht dieser Schutz oft nur auf dem Papier. In Deutschland arbeiten 10,5 Millionen Menschen auch an Sonn- und Feiertagen. Sonntagsarbeit geht heute weit über die für die Freizeitgestaltung, Sicherheit oder Grundversorgung der Bevölkerung notwendigen Tätigkeiten hinaus.

Die Allianz für den freien Sonntag tritt mit öffentlichen Aktionen für eine neue Wertschätzung des Sonntags ein. In Gesprächen mit politischen Parteien, Ministerien und Behörden engagiert sie sich für die Bewahrung gemeinsamer freier Zeit und einen zuverlässigen Schutz der Sonntagsruhe. Da ein breites Bündnis nötig ist, um die schleichende Ökonomisierung der Sonn- und Feiertage zu stoppen, laden wir Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen ein, Unterstützer der Allianz zu werden."

Hier können Sie den Flyer downloaden: ->

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November 2014


"Allianz für den freien Sonntag" in Baden-Württemberg begrüßt wichtige Entscheidung für den Schutz der Sonntagsruhe

Presseerklärung - 27.11.2014

Die „Allianz für den freien Sonntag und sozialverträgliche Arbeitszeiten Baden-Württemberg“ begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zum Schutz des Sonntages in Hessen und sieht darin nach dem Ladenschluss-Urteil des Bundesverfassungsgerichts „einen weiteren Meilenstein für den Erhalt des durch Grundgesetz und Landesverfassung geschützten arbeitsfreien Sonntags“ und erwartet, dass nun auch die baden-württembergische Landesregierung die im Lande geltenden vergleichbaren Regelungen in den Bedarfsgewerbeordnungen auf den Prüfstand zu stellen (...).

Hier geht es zum Volltext der Presseerklärung:

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Februar 2014


Freiheit für den Sonntag

5. Zeitkonferenz der Allianz für den freien Sonntag

Dienstag, 25. Februar 2014, Düsseldorf

Unter dem Motto „Freiheit für den Sonntag" lädt die Allianz für den freien Sonntag zur 5. bundesweiten Zeitkonferenz am 25.2.2014 nach Düsseldorf ein. Sie dient dem gegenseitigen Austausch und der Vernetzung von Sonntagsschützer/innen in ganz Deutschland.

Im Vorfeld des Internationalen Tages des freien Sonntags am 3. März sowie zahlreicher Kommunal- und Landtagswahlen im Jahr 2014 stehen die aktuellen Entwicklungen beim Sonntagsschutz im Mittelpunkt der Diskussionen und dienen als Basis für gemeinsame Aktionen im Jahr 2014. Im Blickpunkt steht darüber hinaus auch eine internationale Kampagne zur Europawahl am 25. Mai.

Nähere Informationen sowie Hinweise zur Anmeldung finden Sie im Download: ***


Januar 2014


Presseerklärung

Europäische Sonntagsallianz

Europäische Sonntagsallianz appelliert an die EU-Abgeordneten zur Förderung des arbeitsfreien Sonntags und menschenwürdiger Arbeit in der EU-Gesetzgebung,

Brüssel, 21.1.2014

Im Hinblick auf die Europawahlen im Jahr 2014 hat die Europäische Sonntagsallianz heute in einer Konferenz im Europäischen Parlament, die 120 Teilnehmende versammelte, offiziell eine Verpflichtungserklärung für einen arbeitsfreien Sonntag und menschenwürdige Arbeit ins Leben gerufen. Die Verpflichtungserklärung soll europäische Politiker und Politikerinnen zur Förderung eines gemeinsamen wöchentlichen Ruhetags sowie eines Rechtsrahmen auffordern, der eine Struktur der Arbeitszeit auf dem Prinzip menschenwürdiger Arbeit nachhaltig sichert.

 

Die Verpflichtungserklärung besagt, dass ein arbeitsfreier Sonntag und menschenwürdige Arbeitszeiten von größter Bedeutung für Bürgerinnen und Bürger sowie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ganz Europa (sind) und nicht notwendigerweise der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft entgegenstehen. Gerade in Zeiten der sozio-ökonomischen Krise hat Gesetzgebung zur Ausdehnung der Arbeitszeiten auf den späten Abend, auf Nächte, Feiertage und Sonntage direkte  Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und auf kleine und mittlere Unternehmen.Wettbewerbsfähigkeit braucht Innovation, Innovation braucht Kreativität und Kreativität braucht Erholung!

Die Verpflichtungserklärung kann hier (http://www.europeansundayalliance.eu/backend/newsletter/shorturl?contentid=13&userid=2874&type=link&linkid=0&checksum=5b2348910a82a97bc54d1837a047f6c0) abgerufen werden. 

 

Weitere Informationen, Fotos und Videos der Konferenz können hier (http://www.europeansundayalliance.eu/backend/newsletter/shorturl?contentid=13&userid=2874&type=link&linkid=1&checksum=c201fab91a15d41c96209f59a2b277b3) abgerufen werden

 

 



 Konferenz zum Thema:

Arbeitsfreier Sonntag und gute Arbeit - Was kann das Europäische Parlament zur Förderung dieses Themas tun?

(WORK-FREE SUNDAYS AND DECENT WORK IN THE EU - What can the Members of the European Parliament do to promote the idea?)

Ort: Brüssel  

Datum: Dienstag, 21.01.2014

Nähere Informationen zur Tagesordnung finden Sie hier in englischer Sprache sowie als pdf-Download:

The objective of this conference is to highlight the paramount importance a work-free Sunday and decent working hours for citizens throughout Europe and is not necessarily to be set against economic competitiveness. All people in the European Union should be entitled to benefit from work-free Sundays and decent working hours.

For a couple of years now, the socio-economic crisis has been overshadowing European Union policy making. The situation in many Member States is critical: political instability is increasing and social balances are at risk. Europe is facing many challenges such as demographic change, unemployment especially among young people, poverty and social exclusion. Austerity, further liberalisation and flexibility are very often seen as key solutions for getting out of the crisis. Social protection and social rights seem to be put aside. However, employment and the creation of jobs and economic competitiveness in Europe are the main requirements for overcoming the crisis. But what kind of jobs do we need in Europe? Can competitiveness and decent work and a common weekly rest day go hand in hand, and under what conditions? We believe: Competitiveness needs innovation, innovation needs creativity and creativity needs recreation!

2013 is the European Year of Citizens. Sunday protection strengthens the social cohesion of our societies. It therefore represents a precious achievement which should be recognised as a pillar of the European Social and Economic Model. We believe that today, legislation and practices in place at the EU and Member State levels need to be more protective of the health, safety, dignity of everyone and should more attentively promote the balance between family and private life and work.

Hier können Sie sich über den Tagungsablauf informieren und anmelden: http://www.europeansundayalliance.eu/site/sundayconference2014/article/147.html

 

 


Vorankündigung:

Europäische Konferenz am 21.01.2014 in Brüssel

Die bereits einmal verschobene Konferenz der Europäischen Sonntagsallianz wird nun am 21. Januar im Europa-Parlament in Brüssel stattfinden. Auf der Konferenz soll u.a. eine auf die EU-Abgeordnete ausgerichtete Kampagne gestartet werden. Die Einladung zur Konferenz wird in Kürze erwartet.

Ein Vorabinformation zur Konferenz finden Sie hier:

www.europeansundayalliance.eu/site/sundayconference2014

 


Die Sonntagsallianz in Bayern stellt zwei neue Internetplattformnen online:

Zunächst einen Blog unter der Internet-Adresse:  http://sonntagsallianz.blogspot.de

Weiterhin aktiv ist die Website der Sonntagsallianz in Bayern lautet:

www.facebook.com:

Dort können vielfältige Informationen abgerufen und u.a. auch eine Kommentafunktion genutzt werden.

Ebenfalls aktiv ist die Facebook-Seite. Alle Nutzer dieser Web-Community können dort aktiv posten.

Hier der Link zur Website:

www.sonntagsallianz-bayern.de